Refinancing Project
Die Herausforderung
Ein Syndikat aus irischen Investoren kaufte zum Preis von 9 Mio. € eine gewerbliche Immobilie in Bayern. Farrelly & Mitchell wurde damit beauftragt, eine mögliche Refinanzierung des Investments zu günstigeren Konditionen zu prüfen.Unser Ansatz
Das Syndikat war ursprünglich während des Kreditbooms durch eine globale Bank finanziert worden. Als die Mitarbeiter von Farrelly & Mitchell an das Kreditinstitut herantraten, wurde ihnen signalisiert, dass man bereit sei, eine Refinanzierung durch eine andere Bank zuzulassen - und das, obwohl der Kredit für die Bank ein niedriges Risiko aufwies und Rendite abwarf.
Das Team von Farrelly & Mitchell nutzte sein fundiertes Marktwissen und machte ein Kreditinstitut mit Sitz in Deutschland ausfindig, das bereit war, dem Syndikat Geld zu leihen. Farrelly & Mitchell profitierte bei den Verhandlungen von der Erfahrung seiner deutschsprachigen Immobilienexperten, die sich hervorragend mit den Gegebenheiten des deutschen Marktes auskennen. Dieser Vorteil erwies sich als entscheidend, als es während der deutschsprachigen, harten Verhandlungen um Beleihungssätze, gegenseitige Verpflichtungen und die Details der Mietverträge ging.
Das Ergebnis
Das Team von Farrelly & Mitchell handelte mit dem ursprünglichen Kreditgeber eine Kapitalausbuchung über 1 Mio. € aus.
Außerdem einigte es sich mit dem deutschen Kreditinstitut über Konditionen, die in etwa den Beleihungssätzen und Zinsspannen entsprachen, die der ursprüngliche Kreditgeber zu Zeiten des Kreditbooms gewährt hatte.
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